Sektion Klinische Psychologie
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Klinische Psychologen in der Psychiatrie

Die Fachgruppe befindet sich im Status der Reaktivierung.

 

Auftaktveranstaltung des BMG zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen - Positionspapier online
Im Report 1/19 wurde bereits über die Veranstaltung berichtet, anlässlich der inzwischen unsererseits ein Positionspapier eingereicht wurde.

Es soll für die geplante Fortführung des "Dialogs" als Grundlage dienen.
Wir stehen auf dem Standpunkt, dass bei einer Diskussion über das Thema "Psychiatriereform" psychologischen Gesichtspunkten eine zentrale Bedeutung zukommen muss. Wenn die Politik offiziell zu einem solchen Dialog einlädt, dann müssen wir als Berufsverband dazu Stellung beziehen, ganz gleich wieviel Erfolgschancen man solchen Papieren zumisst. Jedem der mit dem Schicksal psychisch kranker Menschen befasst ist, wird die Notwendigkeit von Reformen bewusst sein - es ist ein enorm wichtiges Thema der Gesundheitspolitik.
Wir möchten die interessierten Mitglieder anregen, unser Thesenpapier nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern ihre Kommentare, Kritiken und eventuelle weitere Vorschläge an uns zu senden (martin.urban.es@web.de).

Artikel zum Fachgebiet dem "report psychologie 1-2019"

Fachgruppe Klinische Psychologie in der Psychiatrie Hilfen für psychisch Erkrankte
Am 6. November 2018 luden die Aktion Psychisch Kranke (APK) und das Bundesministerium für Gesundheit zu einer Auftaktveranstaltung zur Weiterentwicklung der Hilfen für psychisch erkrankte Menschen nach Berlin ein. Ziel der Veranstaltung war es, alle Akteurinnen und Akteure sowie Betroffene und Angehörige zu einem konstruktiven Dialog für einen anstehenden Reformprozess anzuregen. Im Rahmen der Standortbestimmung wurden zunächst durch den stellvertretenden Vorsitzenden der APK, Prof. Dr. Jörg Fegert (Universitätsklinikum Ulm), "Meilensteine der bisherigen Entwicklung der Psychiatrie in Deutschland" beschrieben. Dr. Ulfert Hapke (Robert-Koch-Institut Berlin) präsentierte anschließend epidemiologische Daten unter Berücksichtigung von Alters- und Geschlechtsunterschieden. Nach der Präsentation weiterer Versorgungsdaten, die durch Prof. Dr. Wolfgang Greiner (Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen) aufbereitet wurden, kam auch die Politik, vertreten durch den Sozialminister Baden-Württembergs, Manfred Lucha, zu Wort. Den BDP vertraten Fredi Lang (Referatsleiter Fach- und Bildungspolitik), Martin Urban (Leiter der Fachgruppe) sowie Ralph Schliewenz (Vorstand der Sektion Klinische Psychologie). Der Verband wird zunächst mit einem Thesenpapier seinen Dialogbeitrag leisten. Die Fachgruppe wird an dieser Stelle über weitere wichtige Entwicklungen berichten.
Ralph Schliewenz

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