BDP Sektion Klinische Psychologie
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Fachgruppe Klinische Psychologie in der Rehabilitation

Leiter: Dipl.-Psych. Manfred Schönfeld
m.schoenfeld@bdp-klinische-psychologie.de

Ihr LEITUNGSTEAM trifft sich Online am: 8-11-2022 19.30
Wir freuen uns auf unser neues Mitglied Julia Radke!


42. Jahrestagung Rehapsychologie 25.-27. August 2023
"Ermutigung bei Zukunftsängsten - (k)ein Thema für uns!"
  • Die Planung zur Tagung 2023 - läuft!
    Aktuelle Informationen werden hier angezeigt: rehatagung.de

Rückblick und Ihr Weg zu den Folien der 41. Jahrestagung Rehapsychologie 21.-22. Oktober 2022
Zugangsdaten wurden am 28.10.22 mit den Teilnahmebescheinigungen an die Tagungsteilnehmer gemailt.


NEUES /Nachrichten aus der Rehapsychologie

Sie haben Interesse an Informationen zu künftigen Veranstaltung/an aktuellen Informationen aus dem Bereich Rehapsychologie?
Dann mailen Sie bitte an: rehatagung@bdp-klinische-psychologie.de

43. Jahrestagung Rehapsychologie 23.-25. August 2024


Zertifizierungsordnung (ZOFR) 1.12.2020 "Fachpsychologe/in für Rehabilitation BDP"
Zertifikat Rehapsychologie
Weitere Informationen auf der Seite der Deutschen Psychologen Akademie DPA


Berichte:
41. Jahrestagung 2022 der Tagungbericht wird Ende November veröffentlicht
40. Jahrestagung 2021 Tagungsbericht
Die geplante 39. Jahrestagung in 2020 fand pandemiebedingt nicht statt.
Bericht 38. JT 2019
37. JT 2018, 36. JT 2017
34. JT 2015, 33. JT 2014

Tätigkeitsbericht 2012 - TB 2011 - TB 2010 - TB 2009 - TB 2008 - TB 2007


Hinweise zu vielen Themen der Rehabilitationspsychologie und zur Zeitschrift "Reha-Psychologische Mitteilungen" finden Sie unter www.reha-psychologie.net (externe Seite - teils können Sie Inhalte dort nur mit einem Zugangscode lesen. Diesen können Sie als Tagungsteilnehmer auch erneut anfordern).

Hier eine Übersicht der Tagungsbände (über die Textsuche nach "Reha"), BDP-Mitglieder können über den Login im Mitgliederbereich ältere Tagungsbände als E-Book nutzen.


Kurze Skizzierung der Arbeitsschwerpunkte

Seit 1971 sind Klinische Psychologen und Psychologinnen im Bereich der Rehabilitation tätig, davon die meisten in medizinischen Rehabilitationskliniken.

Der AK Klinische Psychologie in der Rehabilitation versteht sich als Interessenvertretung der im Tätigkeitsfeld „Rehabilitation“ arbeitenden Kollegen, sowohl in wissenschaftlich-fachlicher als auch gesundheits- und berufspolitischer Hinsicht. Bedeutende aktuelle oder längerfristig wichtige Themen, Fortbildungsinhalte, Fragestellungen und Probleme können im AK angeregt, diskutiert, bearbeitet und weiterentwickelt werden, sowohl in individueller Beratung der AK-Mitglieder, als auch durch Beiträge auf Fachtagungen, Diskussions-veranstaltungen, in Expertengesprächen und Publikationen.

Konkrete Arbeitsschwerpunkte des AK sind hierzu insbesondere:

Planung, Organisation und Durchführung einer eigenen jährlichen Fachtagung zu aktuellen Themen der Reha-Psychologie - mit Vorträgen, Workshop-Angeboten, Posterpräsentation, Beratungsangeboten, der AK-Mitgliederversammlung, dem Kongressfest und zusätzlichen Gelegenheiten zum informellen Erfahrungsaustausch. Ab 2003 in Kooperation mit dem Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (VDR).

Veröffentlichung der Tagungs-Beiträge in einem zitierfähigen Tagungsband, der beim Deutschen Psychologen Verlag, Bonn, erscheint.

Herausgabe einer Tätigkeitsfeldbeschreibung „Klinische PsychologInnen in der Rehabilitation“ .

Beratung von Mitgliedern in bezug auf konkrete Fragestellungen, die sich für sie in ihrem Tätigkeitsfeld ergeben, insbesondere auch für Berufsanfänger bzw. Einsteiger in die Reha-Psychologie.

Fach- und berufspolitische Aktivitäten und Interessenvertretung in bezug auf die Weiterentwicklung der Rehabilitationspsychologie: durch Erarbeitung von Konzepten und Stellungnahmen, aktive Teilnahme an Fachkongressen und Diskus­sionen, Evaluation von Fortbildungsangeboten, Kontakte zu Reha-Trägern, den Forschungs-verbünden, einzelnen Reha-Wissenschaftlern, Hochschullehrern etc., sowie Kontakte zu Vertretern anderer Fachgruppen und Sektionen im BDP sowie anderer einschlägiger Verbände zwecks Erfahrungs­austausch und Optimierung der Vertretung gleichartiger Interessen und Belange.

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